Strassengelder gehören der Strasse

Mit Importzöllen auf Motorfahrzeugen, Treibstoffzöllen, Treibstoffzollzuschlägen, Autobahnvignetten, Schwerverkehrssteuern kassiert der Bund jährlich über 8’000’000’000 Franken vom motorisierten Privatverkehr.

Davon kommen nur 42 % der Strasse zugute. Die anderen 58 % versickern in der allgemeinen Bundeskasse oder in den undurchsichtigen Kanälen des öffentlichen Verkehrs.

Die auto-partei.ch anerkennt die Berechtigung und Bedeutung des öffentlichen Verkehrs. Sie kann aber nicht nachvollziehen, warum dieser auf Kosten der motorisierten Bevölkerung unverhältnismässig „gefördert“ und bevorzugt wird. Warum werden z.B. Fahrspuren für den Privatverkehr aufgehoben und in Busspuren umgewandelt? Das führt zur Verlängerung von Staus, kostet unnötig Energie und Nerven.

Die auto-partei.ch wehrt sich dagegen, dass leistungsfähige Strassen „rückgebaut“ werden, um schwach besetzte Busse, welche allenfalls alle 10 Minuten verkehren, zu bevorzugen.

Rund 80 % des schweizerischen Verkehrsaufkommens wird auf der Strasse bewältigt. Dieser Tatsache muss endlich Rechnung getragen werden. Die auto-partei.ch verlangt deshalb, dass mindestens 80 % der Strassengelder auch wirklich in die Strassen-Infrastruktur investiert werden.

Nur so kann die weitere Zunahme des Strassenverkehrs im Sinne des möglichst geringen Energieverbrauches und der Schonung der Umwelt bewältigt werden.

Positionen

Mit der Klimalüge, der gigantischsten Propaganda seit Menschgedenken, plant der Abzockerstaat weitere Raubzüge auf die Automobilisten ⇒ weiterlesen
Das Mobilitätsbedürfnis der Bevölkerung wird weiter zunehmen. Mehr Pendler, mehr Freizeit, die ungebremste Einwanderung (Asylmissbrauch und Osterweiterung der EU) führen zwangsläufig zu mehr Verkehr ⇒ weiterlesen
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So genannte „Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit“ dienen linken und „bürgerlichen“ Regierungen zur Schikanierung und Behinderung des motorisierten Privatverkehrs ⇒ weiterlesen
Seit die Stimme der auto-partei.ch im eidg. Parlament fehlt, flammen die Schikanen und Raubzüge gegen das Automobil mit einer noch nie gekannten Heftigkeit wieder auf ⇒ weiterlesen